Sunday, March 7, 2010

Rote tote Katze



“Die Rote Katze” ist eine sehr traurige Erzählung, die von einer schlechten Lage handelt. Die Einstellung und Thema sind deprimierend, weil das Leben für das Kind und seine Familie so schwierig und hart ist. Es war grauenvoll, wenn das Kind die Katze umgebracht hat, aber ich kann seine Gefühle verstehen. Der Ich-Erzähler muss sich für seine Familie kümmern- er muss das Essen finden. Zuerst ist er böse auf die Katze, weil es scheint, dass die Familie sich für die Katze mehr als den Ich-Erzähler kümmert. Ich glaube auch, dass das Kind kraftloss fühlt, weil er nicht seine Lage verändern kann. Aber er hat mehr Kraft als die Katze. Die Katze ist nicht die richtige Probleme, aber sie ist etwas, das das Kind verändern kann. Also ist diese Erzählung traurig, aber ich habe Mitlead für das Kind.

Wednesday, March 3, 2010

Jasager/Neinsager

Ich mag die Geschichte „Der Neinsager“ mehr als „Der Jasager.“ Meiner Meinung nach was passiert in „Der Jasager“ nicht nutwendig ist. Der Knabe sollte nicht sterben, weil es einen Brauch gibt. Also die erste Geschichte mich geärgert hat. Ich bin mit dem Knabe in der zweiten Geschichte einverstanden, weil der Knabe sagt, dass der Brauch nicht so wichtig als die neue Lage. Aber ich glaube, dass es nicht wichtig für alle Studenten den Knabe umkehren war. Einige Studenten könnte mit dem Lehrer nach dem Artz gehen. Im Allgemeinen finde ich diese zwei kleinen Theaterstücke interessant. Die Schrift scheint ein bisschen hart und ernst und der Gebrauch den Chor ist unnatürlich. Aber ich denke, dass diese Dinge in diesem Kontext mit diesem Thema klappen.

Friday, February 26, 2010

Mein Lieblingstier- Das Flusspferd



Oft sieht man das Flusspferd als ein dickes, langsames Tier, das süß und groß ist. Es hat kleine Beine, einen runden, dicken Bauch, und einen gewaltige Mund. Man denkt an den Flusspferde in Disneys Fantastia, wenn die Flusspferde humorvoll Ballett tanzen. In Wirklichkeit wird das Flusspferd geachtet und gefürchtet. Diese Tier kann schneller als einen Mann laufen. Aber das Flusspferd ist gefährlicher, wenn es im Wasser ist. Es ist territorial und möchte immer seine Familie schützen. Also ist das Flusspferd schnell und stark. Ich mag das Flusspferd, weil es beide Reputation haben kann. Dieses Tier war auch sehr wichtig für die alten Ägypten, die auf dem Nile lebten.

Sie kannten, dass das Flusspferd gefährlich in dem Nile war. Aber auch kannten sie, dass das Flusspferd eine sehr gute Schutzeinrichtung war. Also hatten die alten Ägypten kleine Statuen von Flusspferde in ihren Häuse und Graben. Auch gab es eine Göttin, Taweret, die als Flusspferde aus sah und, die die Frauen schützte. Also ist das Flusspferd gefährlich und gütig.


Monday, February 15, 2010

USW #1- Kaffeestunde!

Am Freitag ging ich nach Kaffestunde. Zuerst sprach ich mit Ian, Megan, und Frau Sok. Ich erzählte ihnen über meine These, die von den ägyptischen Ersatzköpfe des Alten Reich spricht. Wir diskutierten auch über die Kurse und Sport. Ian erzählte von seiner Deutsch 400 Klasse, weil er jetzt Herr Marquardt als Professor hat. Danach sprach ich mit Frau Sok und einer anderen Studentin, Joy. Ich fragte Frau Sok, ob es ein List von deutschen Bestsellers gibt, weil ich meine Deutsch verbessern möchte. Also zu drit sprachen wir über die berühmte, neue Romane. Frau Sok zeigte uns einige Romane. Ich nahm das erste Harry Potter, das auf Deutsch heißt „Harry Potter und der Stein der Weisen.“ Ich fing dieses Buch an, und es gefällt mir gern!

Thursday, February 11, 2010

Mein Lieblingsautor-Charles Dickens



Charles Dickens wurde 1812 in England geboren. Er ist vielleicht der berühmteste Autor von dem Viktorianischen Alter. Wenn er jung war, lebt er mit seiner Familie in Marshalsea- eine Gefängnis für die Leute, die ihren Schuld oder Rechnung nicht zahlen könnten. Da war Dickens sehr unglücklich, und diese Erfahrung fing seinen Interessen für sozialen Probleme und Sozialpolitik an. Also händeln viele Dickens Werke über diesen Situationen. Wenn er zu schrieben began, arbeitete er für Zeitungen. Weil seine Erzählungen wurden im Zeitung herausgegeben, kamen die Erzählung auf vielen Teilen. Dickens benutzt viele Folge in seinen Werke.


Sein erste Buch, David Copperfield, war wie eine Autobiographie. Mein Lieblingsbuch von Dickens ist Nicholas Nickleby, das händelt von den sozialen Kampfe von einer armen Familie und ihren Freuden. Diese Buch ist sehr lang, aber Dickens Buchstaben sehr lustig und interessant sind. Wenn ich junger war, laß ich Eine Weihnachtsgeschichte jeden Weihnachtsabend. Jetzt mag ich auch die “Masterpiece Theater” Versionen des Bucher wie Klein Dorrit und Bleak House auf PBS sehen.



Tuesday, February 9, 2010

Heinrich Böll


Böll wurde in Köln geboren. Im Zuge seinem ganzen Leben liebte er die Stadt Köln. Er studierte an der Universität Köln und arbeitet mit einem Buchverkäufer. Seine Eltern waren katholisch, und glaubten nicht an dem Krieg. Aber Böll wurde zu Hitlers Armee eingezogen, mit der er viermals verletzt wurde. Er wurde 1945 von den Americaners als Kriegsgefangene genommen. Nach dem Krieg wurde Köln zerstört und Böll war böse über den Wiederaufbau und böse auf die Regierung, die den Krieg angefangen hat. Also handeln seine Romanen, Kurzgeschichten, und Theaterstücke von Krieg und Regierung. Diese Literatur heißt „Trummerliteratur.“ Zum Beispiel gibt es Romanen wie „Der Zug war punktlich“ und „Das Vermächtnis.“ Seine erste Erzählung, „Der Zug war punktlich“ ist sehr bekannt, weil sie beschriebt die Schrecken des Krieg und auch die Bildung dessen Soldaten von „Post Traumatic Stress Disorder.“

Wednesday, December 2, 2009

Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach ist eine sehr berühmte österreichische Schriftstellerin, die in den 19 Jahrhunderts geschrieben hat. Ihre psychologische Erzählungen machen Marie vielleicht die bedeuteste deutschsprachige Erzählerinnen des 19 Jahrhunderts. Marie ist 13 September 1830 als Baroness Marie von Dubsky geboren. Sie hatte sechs Geschwister. Maries Erziehung als Schriftstellerin wird von ihrer Stiefmutter Xaverine gefördert. Wenn die Familie wahrend die Wintermonate in Wien gewohnen hat, hat Xaverine ihre Stieftochter zu Burgtheater genommen.

1848 heiratete Marie mit ihren Cousin Moritz von Ebner-Eschenbach. Moritz war ein Professor an der Ingenieur-Akademie, woran er Physik und Chemie lehrte. 1879 absolvierte sie eine Uhrmacher-Ausbildung. Sie schriebte die Dramen, inspiriert von Friedrich von Schiller. Nach ihren erste Kurzroman, Marie publizierte Werke wie „Aphorismen“ und „Dorf- und Schlossgeschichten.“ Ihre bekannteste Novelle „Krambambuli“ wird 1883 publiziert. Sie hat viele andere Geschichte und Kurzgeschichte geschrieben. Sie ist am 12 März 1916 gestorben und wird in der Zdislawitz Familiengruft verborgen. Marie von Ebner-Eschenbach ist bekannt für den Inhalt ihrer Geschichte, der sich auf der Welt von ihren Kindheit konzentriert.